Aktuelles aus unserer Kinderbrücke

 

Auf Grund der hohen Inzidenzwerte im Landkreis Wunsiedel findet weiterhin nur eine Notbetreuung in unserer KiTa statt.

 

______________________________________________________________

 

Lockdown-Überraschungen

______________________________________________________________

 

 

Wichtige Informationen:

 

Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen sind seit dem 16. Dezember 2020 geschlossen. Einrichtungen mit einem Inzidenzwert über 100 befinden sich weiterhin in der Notbetreuung.

Eltern, die ihre Kinder derzeit nicht oder nur an wenigen Tagen in die Notbetreuung bringen, sollen erneut von den Elternbeiträgen entlastet werden. Daher hat der Ministerrat beschlossen, die Beiträge für die Kinderbetreuung für Januar, Februar und März 2021 unter bestimmten Voraussetzungen zu ersetzen.

Anders als im Frühjahr gibt es jetzt eine Bagatellklausel. Das bedeutet: Auch Eltern, die die Notbetreuung im betreffenden Monat für bis zu fünf Tage in Anspruch nehmen, können entlastet werden.

 

Ab sofort können Sie den Nachweis über Nicht-Inanspruchnahme der Kita bei Beantragung von Kinderkrankengeld bei uns bekommen, falls Ihre Krankenkasse dies benötigt.

 

 

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen

 

Unser Kinderhaus befindet sich derzeit im Notbetrieb.

Im Folgenden finden Sie die Voraussetzungen, wer die Notbetreuung in Anspruch nehmen kann.

 

Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, organisierten Spielgruppen sowie Maßnahmen zur Ferientagesbetreuung bleibt grundsätzlich weiterhin untersagt. Die Aufrechterhaltung eines Notbetriebs ist in den Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, in der Ferientagesbetreuung sowie in organisierten Spielgruppen für Kinder für folgende Personengruppen zulässig:

 

  • Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen,
  • Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist,
  • Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. SGB VIII haben,
  • Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind.

Anders als im Frühjahr hat die Staasregierung diesmal darauf verzichtet, spezielle Berufsgruppen festzulegen, die zur Notbetreuung berechtigen. Vielmehr wird auf den Bedarf der Eltern abgestellt. Die Staatsregierung appelliert daher eindrücklich an die Eltern, Kinderbetreuung tatsächlich nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn eine Betreuung im häuslichen Umfeld nicht sichergestellt werden kann.

 

 

Sollten Sie Notbetreuung für Ihr/e Kind/er benötigen, melden Sie sich bitte bei uns.

 

 

Im aktuellen Newsletter können Sie diese Informationen nachlesen:

 

https://www.stmas.bayern.de/imperia/md/content/stmas/stmas_inet/service-kinder/newsletter/383-newsletter.pdf